Primarschule Braunau

Herzlich Willkommen!

abfallkoenig

Am Donnerstag, 29. Juni 2017, führen alle Kinder der Primarschule Braunau das Musical “Der Abfallkönig” auf. Die Geschichte, verfasst von Doris Kengelbacher, wurde durch das Lehrerteam zu einem Musical umgeschrieben. Lassen Sie sich dieses Highlight des Schuljahres nicht entgehen!

Donnerstag, 29.06.2017, 14.00 Uhr: Nachmittagsvorstellung

Donnerstag, 29.06.2017, 19.00 Uhr: Abendvorstellung (Einlass nur mit Ticket)

Die Aufführungen finden in der Turnhalle statt.

Am gleichen Tag, ab 17.00 Uhr, kann im Schulhaus die Ausstellung des textilen und technischen Werkens besucht werden. Bestaunen Sie die Objekte, welche die Kinder das ganze Jahr über aus “Abfall” hergestellt haben.

Mit den Ostereiern der 1./2. Klässler und zwei Osterkrimis, geschrieben von Schülern der 3. Klasse, wünschen wir Ihnen frohe Ostertage!

ostereier

 

Brand in der Osterhasen-Fabrik

In der Osterhasenfabrik gibt es zweitausend Osterhasen.
Am Mittwochabend passiert etwas: Die Osterhasenfabrik brannte! Die Feuerwehr kommt schnell. Das Feuer war klein. Der Brand war, weil die Herdplatte überhitzt war.
Da sagt die Mutter zu Roger: Wach auf, es ist Ostern!

 

Vermisst: Osterhase

Es ist ein friedlicher Tag in New York. Und der Osterhase ist unterwegs zu einem Zentrum. Dort muss er seine Ostereier machen. Aber dann stehen nur noch neun Lastwagen dort. Es sollten aber zehn Lastwagen sein. Jetzt weiss der Osterhase, dass einer gestohlen wurde. Darum schaltet er Detektiv Jan ein. Der sollte das aufklären können. Danach ging Detektiv Jan los. Aber dann sieht Jan den vermissten Lastwagen und er rennt hinterher. Dann gibt er auf. Aber dann sieht er ihn wieder und dann sieht Jan auf seinem Telefon, dass der Osterhase vermisst wird. Dann rennt Jan dem Dieb hinterher. Danach hat Jan ihn. Dann schaut er hinten im Lastwagen nach. Da ist der Osterhase drin. Dann nimmt Jan den Dieb mit. Er kommt ins Gefängnis. Und der Osterhase kann wieder arbeiten.

Am Montagmorgen war es am Anfang noch nicht so spannend, weil die Schüler in Gruppen IMG_3109
eingeteilt wurden. Am Mittwoch war unsere Gruppe bei Frau Keller. Es hatte 4 Posten, der erste sah so aus: Man musste auf einem Löffel ein Ei durch einen Parcours transportieren. Der zweite Posten war Finger-Fussball, dort musste man einen Tischtennisball in das Tor des Gegners „schnipsen“. Im dritten Posten ging es darum jemandem einen Verband zu machen. Beim letzten Posten musste man eine Glocke verstecken und auf dem Weg zum Versteck 3x klingeln, dann kam man zurück und die anderen konnten suchen.

Am Freitag war der beste Tag für mich, weil wir Spiele im Gelände machten. Ich musste um 8.00 Uhr statt um 8.15 Uhr im Schulhaus sein.

Ich durfte nämlich einen Posten betreuen. Der Posten hiess „Quizfragen“. Die Gruppen, die zu mir kamen, mussten eine Frage beantworten. Wenn sie richtig beantwortet war, bekamen sie je nach Schwierigkeitsstufe 1, 2 oder 3 Chips.

Das Ziel des Spiels war es, dem von mir gespielten Patienten, Tabletten und ähnliches zu kaufen. Das machten sie, in dem sie die verdienten Chips eintauschten. Zum Beispiel konnte man ab 13 Chips einen Verband kaufen. Der Gewinner war diese Gruppe, die am meisten Chips eingetauscht hatte.

Ich fand die Werkwoche im Ganzen mega cool.

Lino, 5. Klasse

 

bruno2Vom 13. bis zum 18. Februar ging die 4.– 6. Klasse von Braunau in das Skilager nach Obersaxen. Am Montagmorgen versammelten sich die 4.- 6. Klässler mit Gepäck und Ski auf dem Kirchenplatz. Sie luden das Gepäck in den Car, dann fuhr der Chauffeur, Herr Mattioli, die 4.– 6. Klässler und die Lehrer nach Obersaxen. Sie kamen um die Mittagszeit in Obersaxen beim Lagerhaus Cresta an. Sie brachten das Gepäck in ihre Zimmer und richteten ihre Betten. Marianne Widmer die Köchin machte in dieser Zeit Mittagessen. Nach dem Essen gingen die Kinder ihre Ski-Sachen anziehen. Sobald sie fertig waren, warteten sie bei der Busshaltestelle auf den Ski- Bus. Nach langem Warten kam auch schon der Ski-Bus, der fuhr sie zur Talstation, wo sie mit dem Sessellift nach oben fuhren. Sobald alle da waren, machten sie ein Aufwärmspiel. Nach dem Aufwärmen ging jeder zu seinem Skilehrer. Es gab 5 Gruppen: Genial, sehr gut, gut, recht gut und Anfänger. Bei genial war Valentin Oertig Skilehrer, bei sehr gut Christian Kreis, bei gut Bruno Sauder, bei recht gut Erika Friedli und bei Anfänger Andrea Stürm. Zum Zvieri waren alle wieder im Lagerhaus. Nach dem Zvieriessen konnten die Kinder spielen gehen, schlafen, singen, einkaufen etc. Die Zeit verging wie im Flug, dann war es schon Abend und es gab Nachtessen. Nach dem Essen machte jeder sein Ämtchen. Sobald alle Ämtchen erledigt waren, gab es ein Spiel, welches verschiedene Gruppen jeden Abend planten. Nach dem Spiel gingen die Kinder Zähne putzen und ins Bett.

Am Mittwochmorgen war es sehr lustig auf dem Skilift. Valentin und Christian warfen aus Spass Ski und Stöcke runter in den tiefen Schnee, welche sie danach wieder einsammeln mussten. Am Nachmittag fand eine Olympiade statt, bei der es fünf verschiedene Posten gab. Der eine Posten war einen Schneeball in einer Röhre zu transportieren. Der zweite Posten war, mit Schneeschuhen einen Parcours abzuschreiten. Der dritte Posten war einen Schneemann so gross wie nur möglich zu bauen. Der vierte Posten, war mit Schneebällen auf Fackeln zu schiessen und so das Feuer zu löschen. Der letzte Posten war jemanden mit Schnee zu bedecken.

Am Donnerstagmorgen verlor Christian sein Handy auf dem Skilift, dann musste die Gruppe von Christian helfen das Handy im tief Schnee zu suchen. Nach langem Suchen fanden sie das Handy wieder. Am Freitag war es sehr neblig und es hat geschneit. Die Gruppen von Valentin und Christian trafen auf der Piste eine Gruppe aus Zürich, mit welcher sie lustige Witze machten. Weil es so neblig war, gingen die Gruppen von Valentin und Christian in eine Beiz. Sie hatten es sehr lustig in der Beiz. Und plötzlich war es auch schon Zeit, zurück zum Lagerhaus zu gehen.

Der Samstag war der letzte Tag, den die Kinder und Lehrer im Skilager verbrachten. An dem Tag mussten alle alles aufräumen, putzen und ihr Gepäck packen. Nach dem Frühstück kam der Chauffeur Mattioli mit seinem Car, um die Kinder und Lehrer für die Heimreise abzuholen. Endlich! Der Car kam in Braunau an und die Kinder freuten sich sehr ihre Eltern zu sehen. Sie stiegen aus und rannten in die Arme ihrer Eltern. Sie luden das Gepäck aus dem Car und gingen zusammen mit ihren Eltern und dem Gepäck nach Hause.

 

Joel, 5. Klasse

Mit Freude dürfen wir Sie über die Wahlresultate der Gesamterneuerungswahlen vom 12.02.2017 informieren.

Die Stimmbeteiligung betrug 29.04 %

Gewählt sind:

Präsidium:
• Mathilda Halter bisher 138 (von 139)

Behörde:
• Claudia Hinder bisher 142 (von 142)
• Roman Brändle bisher 139 (von 142)
• Andreas Caminades bisher 132 (von 142)
• Sonja Kassel neu 136 (von 142)

Wir danken den Schulbürgerinnen und Schulbürgern herzlich für die Stimmbeteiligung. Das uns entgegengebrachte Vertrauen stärkt und motiviert uns.
Insbesondere freuen wir uns über das hervorragende Wahlresultat von Sonja Kassel. Wir heissen sie als Behördenkollegin herzlich willkommen.

vorschau_samichlausAm vergangenen Dienstagnachmittag machten wir einen Spaziergang in den Wald. Ausnahmsweise waren auch die Raupen im Mosaik mit dabei. Mitten im Wald trafen wir auf den Samichlaus, das Schmutzli und das Eseli.

Aus seinem goldenen Buch konnte der Samichlaus einiges über die Kindergärtler, Schüler und Schülerinnen berichten. Er hat das Jahr über viel Gutes in unseren Schulzimmern gesehen, was ihn sehr gefreut hat. Natürlich ermahnte er die Kinder auch in einzelnen Punkten, im Grossen und Ganzen war er aber ganz zufrieden.

Nachdem die einen Klassen ein Lied vorgetragen und andere ein Sprüchli aufgesagt haben, gab es für alle Kinder ein Säckli und wir machten uns wieder auf den Heimweg.

Weitere Bilder finden Sie in unserer Galerie.

Schon mehrmals hatten die Lehrpersonen mit ihren Klassen das geordnete Verlassen des Schulhauses bei einem Notfall geübt. An einem Morgen nun wurde durch einen Schüler kurz vor der Pause im Werkraum eine starke Rauchentwicklung entdeckt. (Die Feuerwehr hatte im Nebenraum Disco-Rauch produziert.)

Er meldete das seiner Lehrerin und diese schlug Alarm, indem sie von Schulzimmer zu Schulzimmer ging und die Klassen zum Verlassen des Schulhauses aufforderte. Dies alles geschah sehr ruhig und geordnet, obwohl sich der Rauch bereits auch im Treppenhaus ausbreitete.

Schon sieben Minuten nach dem Alarm war niemand mehr im Schulhaus. Am Sammelplatz war der Überblick über die Vollzähligkeit schnell vorhanden und den anwesenden Spezialisten der Feuerwehr gemeldet. Diese gaben sodann Entwarnung und die Klassen konnten wieder zurück in die warmen Schulzimmer. In der abschliessenden Besprechung wurde der schnelle und ruhige Ablauf gelobt, hingegen waren vereinzelt Türen offen geblieben, was eigentlich möglichst hätte vermieden werden sollte. Mit der Aufforderung, die Kinder für ihr gutes Verhalten zu loben, konnte die Übung abgeschlossen werden

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Für die Auffrischung der Erste Hilfe-Kenntnisse waren alle Lehrpersonen und die Hauswartin an einem Samstagvormittag zur Weiterbildung in Nothilfe aufgeboten. Samariter-Instruktor Michael Zähner erklärte die richtigen Abläufe beim Antreffen einer Unfallsituation.

Die Lehrpersonen übten sich in Herzmassage, Beatmung und im Umgang mit dem Defibrillator. Der Wundversorgung bei Sport-, Schürf-, Stich- und Schnittverletzungen wurde grosse Aufmerksamkeit geschenkt, sind es doch die häufigsten Vorfälle im Schulalltag. Die Lehrpersonen waren sichtlich froh, den Umgang mit Notfällen geübt zu haben, um für solche Situationen gerüstet zu sein, aber immer in der Hoffnung, dass die Braunauer Kinder diese Hilfe gar nie in Anspruch nehmen müssen.

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Die herbstlich-winterliche Stimmung passte zum Anlass: Schneeflocken, Laub, Kälte und viele Zuschauer gaben dem raebaeliechtli2016Braunauer Räbeliechtli-Umzug einen schönen Rahmen.
Alle Braunauer Kinder freuten sich auf diesen Abend. Die Kindergärtler und Unterstüfler hatten ihre Räben phantasievoll verziert, teils mit Hilfe der Eltern oder der Mittelstufenschüler.

Ein langer Zug von Lichtern bewegte sich durchs verdunkelte Dorf und lockte viele Bewohner vor die Haustüre. Zurück beim Schulhaus sangen die Kinder schöne Herbst- und Räbeliechtli-Lieder, bevor sie dann ihren Hunger mit dem wohlverdienten Wienerli stillen durften.
Fleissige Helferinnen und Helfer hatten auch für die Erwachsenen eine schmackhafte Kürbissuppe und heissen Punsch vorbereitet, so dass zu einem gemütlichen Schwatz draussen auf dem winterlichen Schulplatz nichts fehlte.

Am letzten Freitag vor den Herbstferien war das erste Fetzeln des Schuljahres 2016/ 2017 angesagt. Zwar hatten wir Glück, denn es regnete nicht, aber die erste kalte Nacht des Herbstes kündigte bereits den Winter an. Ausgerüstet mit Leuchtweste, Abfallsack und Handschuhen machte sich jede Gruppe auf den Weg in «ihr» Gebiet. Zwar lag der «Clean-Up-Day» noch nicht lange hinter uns, aber trotzdem fanden wir einigen Unrat, der nicht dahin gehört, wo er lag. Besonders entlang der Hauptverkehrsachse vom Oberhof nach Hittingen war die Ausbeute gross: Aludosen, Petflaschen, Glasflaschen und sogar zerschnittene Autopneus waren dabei. Für die Schüler ist es, seit wir das Thema «Abfall» im Unterricht behandelt haben, viel spannender, all diese Dinge zu suchen. Wir wissen ja jetzt, wie man etwas richtig entsorgt!

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Das Bild trügt: Die Schülerinnen und Schüler stehen nur kurz ohne Jacke draussen; es hat gerade mal sieben Grad.

Für die Mittelstufe Braunau: Bruno Sauder