Primarschule Braunau

Herzlich Willkommen!

Zur Schulschlussfeier 2016 durften alle Braunauer, die eines der begehrten Flugtickets ergattern konnten, zusammen mit den Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrpersonen eine Weltreise miterleben. Am Check-In wurde jeder Fluggast einer gründlichen Kontrolle unterzogen und nicht selten gab es Alarm. Doch pünktlich konnte der mit Passagieren vollgestopfte Jumbo abheben. So führte dann der Flug zuerst nach Südafrika, dann über Nordamerika weiter nach Australien, China, Indien und Russland wieder zurück in die Schweiz.

In jedem Land durften die Passagiere etwas Typisches erleben, hoch konzentriert und erfrischend dargeboten von den Kleinsten aus dem Kindergarten bis zu den Grössten der Primarschule. Während des ganzen Fluges konnten die Passagiere schön vorgetragene Lieder geniessen, auch eine Zwischenverpflegung wurde gereicht.

Nach der Landung des Jumbos in der Schweiz wurden die jungen Reiseleiter mit verdientem Applaus überhäuft und alle fanden es schade, dass sie sich bereits wieder auf dem Boden der Realität befanden. Nach einem gemütlichen Beisammensein in der Byebye-Bar bei leckerem Kuchen und Getränk löste sich die gut gelaunte Reisegruppe wieder auf und alle gingen nach dieser genussvollen Weltreise zufrieden nach Hause.

 

Martin Köstli

Am Freitagmorgen wurden die Kinder der 1.-6. Klasse mit Blasmusikklängen Vorschau2im Schulhaus begrüsst. Im Singsaal spielten acht Musikanten und Musikantinnen der Musikgesellschaft Tägerschen-Tobel ein Ständchen für die Schülerinnen und Schüler. Im Anschluss durften das Cornet, das Es-Horn, die Posaune, das Euphonium und das Schlagzeug ausprobiert werden. Dabei wurde manches Talent entdeckt. Beim zum Schluss vorgetragenen Lied konnten die Kinder ihr Wunschinstrument nochmals in Aktion betrachten.

Mehr Informationen zur Ausbildung finden Sie hier. Ausserdem sind in unserer Galerie Fotos des Anlasses zu finden.

Fantastische Helden und echte Vorbilder – Wer inspiriert dich?

So lautete das Thema des diesjährigen Malwettbewerbes der Raiffeisenbanken. Unsere Zweitklässler malten mit viel Eifer ihre Helden und reichten ihre Werke anfangs März bei der Raiffeisenbank Münchwilen-Tobel ein.

Mit ihren Bildern haben die Kinder einen Klassenpreis gewonnen, welchen sie am Dienstag, 7. Juni 2016 einlösen durften. Gespannt, was sie an diesem Tag erleben würden, reisten 16 aufgeregte Kinder und drei Begleitpersonen mit Bus und Zug von Braunau nach Greifensee ins Sport- und Freizeitcenter Milandia, wo die nationale Schlussfeier stattfand. Nebst rund 400 anderen, orange gekleideten Kindern erwartete sie bereits Wilhelm Tell, der mit ihnen einen Schlachtruf einübte. Danach erlebten sie viel Spiel und Spass beim Milandia- Wettkampf. Beim Bogenschiessen, Multiskifahren, Unihockey und Minigolfen konnten wertvolle Punkte ergattert werden. Ebenso spannend waren die Hüpfburg, raiffeisenvorschaudas Sammeln von Unterschriften bei den anwesenden Profisportlern und die lustigen Velogramme, welche Willy Tell verteilte. Nach so viel Aufregung sorgte ein wohlverdientes Eis für Abkühlung, bevor um 15.00 Uhr die Preisverleihung des Einzelwettbewerbs im gut temperierten Festzelt stattfand. Wilhelm Tell entpuppte sich dort als Feuerschlucker und der Sänger Dodo heizte den Kindern mit seinem Hippiebus tüchtig ein. Da wurde getanzt, gesungen und geklatscht bis um 16.00 Uhr die Feier endete. Die Wartezeit auf den Bus verkürzten sich die Kinder beim Tischfussball und auf dem Spielplatz. Mit einem abschliessenden Autogramm von Dodo im Gepäck traten wir den Heimweg an und erreichten um 18.12 Uhr müde, aber glücklich von einem erlebnisreichen Tag Braunau.

Wir gratulieren den Kindern nochmals herzlich zu ihrem Erfolg und danken Vanessa Keel von der Raiffeisenbank Münchwilen-Tobel für die Organisation.

Die Gewinner-Zeichnungen, sowie die Fotos der Reise sind in der Galerie einsehbar.

Deborah Meyer und Erika Friedli

Die zweite Klasse der Primarschule Braunau bekam am Montag einenvorschau_schulreise Brief von den drei Freunden „Franz von Hahn“, „Johnny Mauser“ und „dem dicken Waldemar“. Die drei waren für kurze Zeit Seeräuber, fanden aber leider keinen Schatz. Deshalb baten sie die Zweitklässler den Schatz zu suchen und gaben ihnen dafür ein Foto als Hinweis.
So starteten wir am Mittwoch unsere Schatzsuche und wurden zum Glück auch fündig. Hier einige Sätze der Schülerinnen und Schüler:

  • „Ich war auf einer Schatzsuche und wir haben coole Sachen gemacht. Und wir sind bei der Thur vorbeigelaufen und wir haben Würste gebraten.“
  • „Wir sind über eine Brücke gelaufen. Ich hatte Angst, doch dann hatte ich keine Angst mehr. Das war kuhl.“
  • „Mir sind beim Bahnhof Oppikon gestartet. Mir sind weit gelaufen. Mir sind über den Ganggeli-Steg gelofen.“
  • „Wir haben eine Schatzsuche gemacht. Es war mega toll!!! Wir haben Sachen suchen und machen müssen. Wir haben gebrätelt. Wir haben Römer gespielt. Die Römer hatten die Pferde gefangen und es war sooo cool.“
  • „Wir gingen über eine Römerbrücke. Ich spielte Römer. Dann mussten wir Rössli einfangen.“

Geschätzte Eltern und Einwohnerinnen und Einwohner von Braunautageselternverein

Da die Gemeinde Braunau per 1. Januar 2016 dem Tageselternverein Hinterthurgau beigetreten ist, mache ich Sie gerne auf das neue Angebot aufmerksam.

Über den Tageselternverein kurz “tev“ genannt, werden verschiedene Betreuungsformen für Klein- und Schulkinder abgewickelt und geregelt. Die zu betreuenden Kinder werden in einer Familie innerhalb von Braunau untergebracht. Die Betreuungszeiten können bedürfnisgerecht und individuell, das heisst ganztags, halbtags oder auch nur stundenweise vereinbart werden. Ausserdem wird auch die Betreuung über den Mittag mit einem Mittagessen  z.B. für Schulkinder, über den Tageselternverein organisiert.

Das Angebot richtet sich gleichermassen an Eltern, welche einen Betreuungsplatz für ihr Kind suchen, wie an Personen die gerne ein oder mehrere Kinder bei sich zu Hause betreuen würden. Die Abklärung und Suche nach einem geeigneten Platz, sowie alle rechtlichen, finanziellen und administrativen Fragen, werden über den Verein abgewickelt.

Damit das Angebot in Braunau nun auch genutzt und aufgebaut wird, bitte ich alle interessierten Personen sich bei Frau Germann, der zuständigen Vermittlerin für Braunau, zu melden. Faltprospekte liegen auf der Gemeinde und im Schulhaus auf. Oder Sie folgen auf dieser Homepage dem Link und erhalten detaillierte Informationen über den Tageselternverein.

Claudia Hinder, Primarschulbehörde Braunau

Während die Braunauer Kinder einen schulfreien Tag geniessen konnten, IMG_1195bildeten sich Ihre Lehrpersonen und der Schulleiter intensiv zum Thema Lehrplan 21 weiter. Dazu war Judith Borer von der Pädagogischen Hochschule Thurgau als Expertin anwesend und gab kompetent einen vertieften Einblick in den neuen Lehrplan. Anhand der Frage „Was wäre, wenn es das Rad nicht gäbe?“ wurde der Lehrplan im 1. und 2. Zyklus im Bereich Natur, Mensch und Gesellschaft durchforscht. Die Lehrpersonen erhielten dadurch klare Vorstellungen vom Aufbau des Lehrplans und vom Kompetenzlernen. Nach wie vor hat die Lehrperson die zentrale Rolle und viel Freiheit im Gestalten des Unterrichts. Entscheidend ist die geschickte Wahl der Aufgabenstellung, die offen, aktivierend und anspruchsvoll sein soll, die möglichst viele Kompetenzbereiche anspricht und mit Lebensweltbezug durch entdeckendes Lernen und Handeln zu unterschiedlichen Erkenntnissen führen kann. Dazu erhielten die Lehrpersonen auch Einblick in neue Lehrmittel, welche genau diese Aspekte der Planung berücksichtigen.

Durch diesen vertieften Einblick haben sich die Lehrpersonen IMG_1193mit dem neuen Lehrplan vertraut gemacht und eine klare Vorstellung von dessen Inhalt bekommen. Es wurden viele Fragen dazu geklärt und sogar bereits erste Umsetzungsideen kreiert. Dabei wurden sich die Lehrpersonen bewusst, dass sie in einigen Bereichen bereits in der durch den neuen Lehrplan geforderten Art unterrichten, dass eine geschickte Aufgabenstellung dazu der Ausgangspunkt ist und dass sie durch die Einführung des neuen Lehrplans „das Rad nicht neu erfinden müssen“.

Mit diesem Wissen in der Hinterhand wurde anschliessend eine Bestandesaufnahme zur Erstellung eines Kompetenzprofils der Schule Braunau gemacht. Dieses soll als Grundlage für die Ermittlung von Schwerpunkten in der Weiterbildung und Schulentwicklungsplanung zur Einführung des neuen Lehrplans dienen. Nach diesem intensiven und gewinnbringenden Weiterbildungstag fühlen sich die Braunauer Lehrpersonen mit dem neuen Lehrplan vertrauter und schauen zuversichtlich dessen Einführung auf das Schuljahr 2017/18 entgegen.

Martin Köstli, Schulleiter

Das Skilager dauerte vom 15.2.-20.2.2016. Es war sehr cool. IMG_2753Wir trafen uns am 15.2.2016 um 7.15 Uhr auf dem Kirchplatz in Braunau. Als dann der Bus um 7.20 Uhr kam, luden wir alles ein und verabschiedeten uns. Danach traten wir um 7.30 Uhr die Fahrt nach Obersaxen Affeier an. Auf der zweieinhalbstündigen Fahrt konnten wir die Landschaft geniessen. Als wir in Obersaxen ankamen, durften wir in Gruppen die Zimmer beziehen. Nach dem Mittagessen kamen dann die Informationen und wir bekamen die Skibillette. Dann hatten wir Zeit um unsere Skisachen anzuziehen. Wir trafen uns dann um 13.15 Uhr an der Bushaltestelle. Von da aus brachte uns der Skibus nach Obersaxen Meierhof. Dann fuhren wir jeweils mit dem Sessellift auf den Berggipfel namens Stein und machten alle zusammen ein Aufwärmspiel. Am Montag sangen wir Laurenzia und immer wenn der Name Laurenzia vorkam, mussten alle den Boden berühren. Anschliessend ging es dann in die einzelnen Gruppen. Es gab die Gruppen: recht, gut, sehr gut und genial, wobei die Gruppen manchmal auch zusammen Ski fuhren. Am Montagnachmittag war es sehr neblig. Daher mussten wir ein wenig langsamer fahren. Um 16.00 Uhr nachmittags machten wir uns dann auf den Heimweg. Zum Glück führte die Piste direkt vor unser Haus, so dass wir sehr schnell wieder beisammen waren. Da gab es feinen Zvieri mit Kuchen. Danach hatten wir die Gelegenheit Spiele zu spielen und man durfte bis 17.45 Uhr elektronische Geräte benutzen. Als das warme Abendessen beendet war, mussten wir die Ämtli machen. Dafür gab es eine Liste. Anschliessend begann der coolste Teil des Abends, weil die Unterhaltung jeweils von einer Gruppe gestaltet wurde: es gab zum Beispiel einen Jassabend, einen Lottoabend, sowie einen Hausspielabend. Ich fand den Hausspielabend am coolsten. Wir spielten zum Beispiel cach-cach, bei dem es darum geht, dass sich jemand versteckt und die anderen ihn oder sie suchen. Wenn ihn oder sie jemand findet, muss er sich ebenfalls verstecken. Wenn alle das Versteck gefunden haben, ist das Spiel zu Ende. Es konnte in den Verstecken manchmal sehr eng werden. Am Dienstagmorgen führen wir ahnungslos mit dem Skibus ins Skigebiet und fuhren nach einer Aufwärmübung auf dem Gipfel in die Mittelstation und wieder hoch. Als wir zum zweiten Mal oben standen, machte Herr Kreis den Vorschlag, die Piste im „Pinguin“ hinunterzufahren. Das ist eine Figur, bei der einer auf dem Bauch liegt und die Skier nach oben hält, während der andere oben ist und den unteren zwischen die Beine nimmt und einen Pflug macht. Das einzige Problem war, dass die Hangneigung sehr hoch war. Zuerst fuhren die Mädchen los. Kurze Zeit später folgten die Jungen. Die Mädchen konnten allerdings die Ski nicht mehr zusammen halten, was dazu führte, dass sie  in hohem Bogen die Piste hinunter flogen. Leider passierte den Jungen derselbe Fehler, so dass eine halbe Minute später alle verteilt und lachend auf der Piste lagen. Herr Kreis sagte, er hätte beim Anblick beinahe einen Herzinfarkt bekommen. Das war ein einmaliges Erlebnis. Eine weitere tolle Erfahrung war das Karven. Die Gruppe „Genial“ wollte das unbedingt lernen. Unser Skilehrer Herr Kreis sagte uns beim üben, dass wir mutiger fahren müssten. Er machte es uns sehr schön vor, doch leider bemerkte er nicht, dass es hinter einem Hügel eine Kurve hatte, so dass er mit voller Wucht in den Tiefschnee fiel. Als er wieder aufstand, sah er aus wie ein Schneemann. Am Mittwoch fand eine von Frau Schaffner, unserer Englischlehrerin, organisierte Olympiade statt, an der es rund um den Wintersport viele coole Aktivitäten gab, zum Beispiel Schneeskulpturen bauen, oder auch Geschicklichkeitsspiele. Am Donnerstagvormittag war dann das Skirennen. Es erreichten fast alle das Ziel. Als Abschluss der erlebnisreichen Woche sollte eine Party stattfinden. Weil wir aber alle müde waren, gingen alle schon um 21.45 Uhr ins Bett. Am Samstag hiess es dann packen und Abschied nehmen. Wir freuten uns aber alle, wieder nachhause gehen zu können und als wir ankamen, fielen alle Kinder in die Arme ihrer Eltern.

Geschrieben von Gian Halter

Am Dienstag nach den Sportferien stand der Nachmittag in der Schulefasnacht_text ganz im Zeichen der Fasnacht. Fast alle Kinder kamen verkleidet oder geschminkt zur Turnhalle. Es strömten Indianer, Cowboys, Piraten, unzählige Tiere und Fabelwesen, Prinzessinnen, Feen, Hexen und vielerlei weitere schöne und gruselige Figuren in den Saal. Hier wurden sie von einer Gruppe grau- und weisshaariger, buckliger und meist mit Gehhilfen ausgerüsteten Seniorinnen und Senioren empfangen. Diese übernahmen dann auch das Kommando, teilten die jungen Fasnächtler in fünf Gruppen ein und wiesen ihnen einen Rundgang durch die Halle mit lustigen Spielorten zu. Nach einer Stunde intensiver Spiele, Tänze und Gesänge gab es zur Stärkung für alle einen Spitzbueb und Punsch. Danach begab man sich nach draussen, wo auf dem Schulplatz eine wilde Konfettischlacht gestartet wurde. Hey, da wurden aus den ach so gehbehinderten Senioren plötzlich panisch fliehende junge Lehrpersonen! Doch schon bald war der Spuk vorbei, es wurde wieder ruhig rund ums Schulhaus und die vielen bunten Gestalten trotteten zufrieden heimwärts. Das fasnächtliche Treiben war vorbei.

 

weltreise_vorschauIm vergangenen Mosaik reisten die Schülerinnen und Schüler um die ganze Welt. Zu jedem Kontinent wurden Posten gelöst, Spiele gemacht oder auch gebastelt.

Besuchen Sie unsere Galerie, um die Bilder des Mosaiks anzuschauen.

In der vergangenen Woche war die Turnhalle besetzt und der Turnunterricht musste nach draussen verlegt werden. Dank dem vielen Schnee und der nahen Schlittelpiste kamen die Schülerinnen und Schüler so zu einem tollen Schlittelplausch und manches Kind meinte, die Turnhalle könne ruhig noch länger geschlossen bleiben :-).

 

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